Politik

Landesverband des Konservativen Aufbruchs gegründet

Köln. Am Samstag gründeten Vertreter nahezu aller konservativen Initiativen Nordrhein-Westfalens in der Domstadt den Landesverband des Freiheitlich-Konservativen Aufbruchs in der Union (FKA). Simone Baum wurde einstimmig zur ersten Vorsitzenden gewählt.

Simone Baum

„Mit der Gründung des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen verfügt der Freiheitlich-Konservative Aufbruch – Die WerteUnion nur wenige Wochen seit seiner Gründung bereits über sechs Landesverbände. Gemeinsam mit dem Bundesverband, den anderen Landesverbänden und den uns angeschlossenen Initiativen vor Ort verfolgen wir das Ziel, konservativer Inhalte in der Politik der Union wieder stärker zu verankern und die notwendigen Kurskorrekturen, die teilweise auch auf Drängen des FKA bereits eingeleitet wurden, voranzutreiben. Wir wollen hierdurch mit dazu beitragen, das Abwandern konservativer Wähler sowie das Verlassen der Partei durch immer mehr sich heimatlos fühlender Mitglieder zu verhindern“, sagte Simone Baum nach der Gründung des Landesverbandes.

„Konservativere Politik in der Union zum Wohle unseres Landes“

Stefan Koch (Bild: NRW.direkt)

Die detaillierten Forderungen und Vorschläge des Landesverbandes NRW für „eine konservativere Politik in der Union und zum Wohle unseres Landes“, entsprechen denen Bundesverbandes des FKA, die über dessen Homepage heruntergeladen werden können.

Simone Baum kommt aus Engelskirchen im Bergischen Land und ist dort Mitglied im Gemeinderat. Im geschäftsführenden Vorstand des FKA-NRW wird sie durch Geschäftsführer Alexander Willms sowie Pressesprecher Stefan Koch unterstützt. In Düsseldorf ist Koch bereits als einer der drei Sprecher des Konservativen Dialogs bekannt. Ergänzt wird der geschäftsführende Vorstand des FKA-NRW durch zehn Beisitzer mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten. (ph)

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