Polizist „Hundesohn“ genannt

Gelsenkirchen. In der Nacht zum Samstag wurde ein junges Pärchen grundlos angegriffen. Der Frau wurde mehrfach ins Gesicht geschlagen. Ein Tatverdächtiger mit Migrationshintergrund beschimpfte einen Polizisten als „Hundesohn“.

In der Nacht zum Samstag waren eine 23-jährige Gelsenkirchenerin und ihr 25-jähriger Freund gegen 2 Uhr 40 im Bereich des Busbahnhofs im Ortsteil Buer zu Fuß unterwegs, als ihnen eine fünfköpfige Personengruppe entgegenkam. Aus dieser Gruppe heraus wurde die junge Frau von zwei Personen angepöbelt und grundlos mehrfach ins Gesicht geschlagen. Als ihr Freund ihr zur Hilfe kam, wurde dieser ebenfalls angegriffen. Dabei wurden ihm unter anderem mehrere Faustschläge ins Gesicht versetzt, wobei er Prellungen und Hämatome erlitt. Seine Freundin erlitt durch die Schläge Nasenbluten.

Die Polizei stieß in der Nähe des Tatorts schnell auf zwei alkoholisierte Tatverdächtige mit sogenanntem Migrationshintergrund im Alter von 18 und 34 Jahren. Beide wurden zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Polizeigewahrsam eingeliefert, wobei der 34-jährige Widerstand leistete und einen Beamten unter anderem als „Hundesohn“ beleidigte.

Quelle: Polizei

Print Friendly, PDF & Email